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Newsletter 08.03.2010 |
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Text: Andrzej Slawinski
Auf eine Art und Weise bin ich sogar Ausländer hier, nicht nur weil ich auch Schweizer bin, sondern auch weil dieses Land so viel Fortschritt in meiner Abwesenheit gemacht hat, so dass ich manchmal Schwierigkeiten hatte es zu glauben – die Veränderung! In einem der nächsten Newsletter werde ich vielleicht intensiver über das Thema „Polens Veränderung” berichten, und warum ich nicht die Schweiz, Deutschland oder Irland für dieses Projekt gewählt habe, für die Galerie Molinis. Und es wird ein bisschen Geschichte dabei sein, vielleicht einige positive Gedanken über unser gemeinsames Europa und die gemeinsamen Herausforderungen des 21sten Jahrhunderts. |
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Zurück ins “hier und jetzt”. Wir sind in Lubkowo, was sehr viel in der alten slawischen Sprache bedeutet, soviel wie “den Ort den Du liebst”. (Manchmal ist es gut sich zu erinnern, dass englisch, deutsch, russisch und viele andere Sprachen den selben Ursprung haben, die Indio-Europäische Sprache. (Englisch “Love”, Deutsch: “Liebe”, Russisch: “Ljubov”). Wie wir von archäologischen Archiven wissen, waren die Kelten schon vor tausenden von Jahren vor uns hier. Umso länger ich hier bin, desto mehr glaube ich das dieser Ort etwas magisches hat. Jeden Morgen wenn ich aufwache sehe ich den See, und wenn ich E- Mails beantwortete und aus dem Fenster schaue ich auf den See(wenn man es genau nimmt sogar das Meer ;-) ). Es ist irgendwie Magie und unsere Gäste neigen dazu so schnell wie möglich wieder zu kommen, zu diesem schönen Fleckchen Erde. Aber wie kam ich auf den Namen “Galerie Molinis” und worum geht es? Um zuerst den zweiten Teil der Frage zu beantworten, “Es ist ein Ort der Kreativität, für mit dem Geist verbundene Technologien, ein kleines Mind-Hollywood“, wo wir Videos zur Entspannung, als Bewusstseins Training oder zur „religionsfreien, spirituell/persönlichen Entwicklung” wie manche es nennen könnten, produzieren. |
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Die Mühle hat etwas sehr charakteristisches, in jeglicher Form, sowohl die Wasser- als auch die Windmühle: Sie wandelt Energie um, die in der Natur vorhanden ist, und gebraucht sie für eine bestimmte Aufgabe. Es ist die “Kreativität” der Mühle mit der man die Energie bündeln kann, kostenlos, und anstatt sie wahllos zu verschwenden, sie einsetzen kann um etwas zu produzieren. Ok. Sehen wir uns ein bisschen um. Wir werden es nicht mit QuickTime 360° tun, was wir natürlich konnten, aber es sind einfach einige Dinge im Weg, da wir gerade noch am letzten Schliff arbeiten und einige Geräte noch anzuschließen sind.
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Im zweiten Stock gibt es verschieden große und gestaltete Schlafzimmer, die alle einen herrlichen Ausblick auf den See haben, mit seinen wunderschönen Sonnenuntergängen. |
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In der Sommerzeit vermieten wir das ganze “Gästehaus” für Touristen, bis zu einer Gruppe von 12 Personen. Es ist eine tolle Zeit hier im Sommer, der See, das Meer.
Ja, der See war früher ein Teil der Ostsee, der immer noch mit dem Meer verbunden ist, auch wenn es ein 3 km langer Fluss diese Verbindung ist. Und natürlich ist das Wasser wesentlich wärmer und nicht wirklich salzig. Es ist eine einzigartige Erfahrung in diesem ” süßen“ Wasser zu schwimmen und die salzige Luft zu riechen. An ruhigen Tagen kann man sogar das Rauschen der Wellen hören. Wenn sie mehr von der idyllischen Umgebung kennenlernen möchten, besuchen Sie unsere Fotogalerie auf www.galerie-molinis.ch
Im “Studio” gibt es im Erdgeschoss 3 große Räume. Den “Theater,- Proberaum”, den Kontrollraum und den Musikbereich, das Tonstudio.
Der “Theater Raum” wird für Foto,- und Videoaufnahmen und Proben genutzt. Die Blau,- bzw. Grün-Box ist bereits in Arbeit. Der Raum ist über 60 qm groß und ist direkt mit dem Kontrollraum und dem Tonstudio verbunden.
Die Akteure können gefilmt und beobachtet werden, während sich das Produktionsteam hinter dem “Spiegel” aufhält.
Im Kontrollraum befinden sich die Computer zur Foto und Videobearbeitung mit der Nachbearbeitungssoftware. Genau genommen, die Keyboards und die Monitore.
Die Computer selber befinden sich in einem separaten Serverraum, das gleiche gilt für die Computer vom Tonstudio. Auf diese Art und Weise hört man sie und die UPS Einheiten nicht mehr.
Im Tonstudio gibt es eine extra Aufnahmekabine für Vorträge und Gesang, die wir “Stilles Aquarium” nennen. Wenn man das Studio betritt und anfängt zu reden erkennt man beinahe seine eigene Stimme nicht wieder. Und wenn man in das “Stille Aquarium” kommt, kann man fast das Blut hören wie es in den Venen zirkuliert. Einige reagieren sogar panisch. Ich aber liebe es, von Zeit zu Zeit das “Stille Aquarium” für eine ZEN-Session zu missbrauchen.
Die Ausrüstung ist natürlich digital, und aufgrund dessen ist die Menge von Kabelverbindungen im Vergleich zu meinem alten, hauptsächlich analogen “Tamas Laboratorium” Studio in Deutschland in den 80er Jahren minimal. |
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Das Herz eines Studios ist immer der Mixer. Und hier ist der TASCAM DM-4800 eine optimale Lösung. Er ist komplett digital und automatisiert über 64 Kanäle, aber vor allem ist er “verbunden” mit dem Hauptcomputer mit 32 Kanälen und auch mit der Nachbearbeitung -Plattform “Soundscape”. Aber ich möchte Sie nicht weiter mit technischen Details langweilen.
Der Grund für diese Komplexität ist, dass wir für unser MuSES System 16 Kanal Surround brauchen. 8 für die Micro-Vibrationen und 8 für den Surround Sound. Anzeige: |
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“Naked Mantras” wird das erste 16 Kanal psychointeractives “Album” für den MuSES® sein (wenn Sie nichts damit anfangen können besuchen Sie www.verim.info um eine Vorstellung von dieser Technologie zu bekommen. Hier bei bedeutet es, dass der Audio-Video Eindruck sich automatisch ändert wenn sich ihre persönliche Emotionen\ mentale Reaktion ändert). Es wird natürlich, verfügbar sein als “mixdown” 5.1 und 71.1 DVD und als CD/MP3 Stereo Version.
Mehr über das MuSES- System in den zukünftigen Newslettern. Wir selbst möchten uns auf die “Software” Entwicklung konzentrieren.
Vielleicht gehe ich auch in das Loft der ersten Etage und schaue etwas BBC oder CNN.
Oder spiele mit dem “Trio”: “Stressio” (der Gestresste in der Mitte), “Luzio” (der Entspannte links) und “Buddha” (rechts). Willkommen im 21sten Jahrhundert in Polen!
Andrzej Slawinski Lubkowo, 2010/03/03
Bitte besuchen Sie unser Newsletter-Archiv: www.molinis.eu/archives/
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